4. März 2015, Berlin : Gemeinsame Verantwortung in der Gesundheitsförderung

 

PPP einmal anders: „Politiken, Prozesse und Praktiken nachhaltiger Gesundheitsförderung in gemeinsamer Verantwortung“ lautete der Titel der Tagung 2015 des D/A/CH-Netzwerks für Gesundheitsförderung. Im Untertitel EEE: „Erfahrungen, Erkenntnisse, Empfehlungen aus Deutschland, Österreich, Schweiz.“ Die Tagung war Satellitenveranstaltung zum 20. Kongress „Armut und Gesundheit“ an den beiden folgenden Tagen an der Technischen Universität in Berlin. Dier stand unter dem Motto „Gesundheit gemeinsam verantworten“, und in Anlehnung daran wurde auch das Thema der D/A/CH-Tagung gewählt.

  

Referentinnen und Referenten aus den drei Ländern stellten vor, wie in ihrem Land aktuell an Initiativen und Entwicklungen gearbeitet wird, welche Gesundheitsförderung zu einem gemeinsam verantworteten politischen Aufgabenfeld machen. Was ist in staatlicher Verantwortung, was in privater? Wie kann ein gemeinsames und geteiltes Engagement zwischen Staat, zivilgesellschaftlichen Akteuren und Privatwirtschaft erreicht werden? Ein Ansporn bildeten die 2012 beschlossenen Rahmen-Gesundheitsziele in Österreich und die aktuelle Umsetzung in Form einer gemeinsamen Gesundheitsförderungsstrategie sowie der Blick auf den Entwicklungsstand zu „Health in all policies“ auf europäischer Ebene.

 

In vier handlungsfeld-orientierten Workshops wurden die Vorstellungen von gemeinsamen Verantwortungsstrukturen konkretisiert: a) in Familien, Nachbarschaften, Quartiere und Kommunen; b) in der Betrieblichen Gesundheitsförderung; c) in Studium, Wissenschaft und Forschung; d) in Verbindungen zwischen Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich in Verwaltung und Politik.

 

 

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Programm Tagung 2015 DACH-Netzwerk.pdf
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Bericht zur Tagung des DACH-Netzwerks 20
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